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Massage


Die Klassische Ganz-/ Teilkörper-Massage
Die Massage als wahrscheinlich älteste Heilkunst der Erde gilt auch als Urform der Behandlung verschiedenster Erkrankungen. Heute hat die Massage ihren festen Platz in der Medizin und dient sowohl der Prävention als auch der Therapie verschiedenster Erkrankungen.
Das Wirkungsspektrum einer Massage, je nach Anwendung und Ziel der Behandlung, bewirkt diese ein Lösen von Verklebungen zwischen Gewebsschichten, steigert die Durchblutung, Vermehrung und Beschleunigung des Lymphflusses, gesteigerte Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten, Verbesserung der Versorgung mit Nähr-, und Sauerstoff, bessere Wundheilung, Schmerzhemmung und allgemeine Entspannung.

Die Fussreflexzonen Massage
Die Fussrefelxzonenmassage arbeitet mit den im Menschen vorhandenen Heil- und Regenerationskräften und  vermeidet eine einseitige Orientierung am Symptom oder an der Krankheit. 
In der Fussreflexzonenmassage wird ohne Gleitmittel gearbeitet nur mit dem Fingerdruck des Therapeuten in der entsprechender Zone. 
Die Fussreflexzonenmassage wurde schon im alten Ägypten praktiziert und hat ihren festen Platz in der Medizin gefunden.

Die Bindegewebsmassage
Das Bindegewebe kommt am gesamten Körper vor. Das Bindegewebe hat die Funktion des Stützens, Schützen, Verbindens, der Abwehr, Ernährung, Transport und der Information.
Die Bindegewebsmassage vermag Verklebungen zwischen Gewebsschichten zu lösen, steigert die Durchblutung, verbessert die Wundheilung und mindert die Schmerzwahrnehmnung.
 

Wann sollten Sie nicht von einer Massage Gebrauch machen? Bei fieberhaften Infekten, Grippe, Lungenentzündung, sehr hohem Blutdruck, zu Beginn der Schwangerschaft, ansteckenden Krankheiten, Herzinfarkt, Schlaganfall, Venenthrombose, etc.. Bei Unklarheiten oder Fragen können Sie uns jederzeit kontaktieren.